IRIS Sales · Greenfield

Ein Vertriebssystem, das mit dem ERP spricht statt daneben zu stehen

Der größte Einzelaufwand lag nicht in der Konfiguration des CRM, sondern in der Schnittstelle — und dort nicht in der Entwicklung, sondern in der Abstimmung mit dem Integrationspartner. Das ist die Erfahrung, die bei dieser Ausgangslage am häufigsten unterschätzt wird.

Ausgangslage
Greenfield
Branche
Industrie
Zeitraum
September 2024 bis laufend
Dauer
23 Monate
Modell
Projekt, danach Support
Umfang
48 Vorhaben

Neueinführung, kein Vorsystem im Vertrieb

Eingesetzt

Womit gearbeitet wurde.

  • Dynamics 365 Sales
  • Business Central
  • Customer Insights
  • Power Platform

Ein Vertriebssystem von Grund auf, angebunden an die bestehende ERP-Landschaft. Der größte Einzelaufwand lag nicht in der Konfiguration, sondern in der Schnittstelle, und dort nicht nur in der Entwicklung, sondern in einem eigenen Strang für die Abstimmung mit dem Integrationspartner. Nach dem Go-live läuft die Betreuung weiter, inzwischen auch für Customer Insights.

Der Verlauf

Was in welcher Reihenfolge passiert ist.

Nicht die Kurzfassung für die Website, sondern der Ablauf, wie er in den Arbeitspaketen steht.

Der Auftrag begann mit einer Presales-Phase und wurde dann in numerierte Arbeitspakete geschnitten: Anforderungsmanagement, Datenmodell, Migration, Schnittstellen, Automatisierungen, Go-live und Care-Phase.

Das Gewicht lag auf der ERP-Anbindung. Sie war das größte Arbeitspaket und in zwei Strängen organisiert: Konzeption, Entwicklung und Testung auf der einen Seite, die Abstimmung mit dem Integrationspartner auf der anderen. Wer zwei Systeme über eine Middleware verbunden hat, weiß, dass der zweite Strang oft der aufwendigere ist.

Daneben liefen die Arbeiten, die ein Vertriebssystem alltagstauglich machen: Freigabeprozesse, Dokumentenvorlagen für Angebote, Automatisierungen im Verkaufsprozess und eine Lead-Journey von der Website. Ein eigenes Paket war für Automatisierungen außerhalb der geplanten Anwendungsfälle vorgesehen, also für das, was erst im Betrieb auffällt.

Nach dem Go-live gibt es eine eigene Care-Phase und danach laufenden Support, der inzwischen einen zweiten Schwerpunkt hat: Customer Insights. Aus dem Projekt ist damit eine Betreuung geworden.

Nachprüfbar

Woran das festzumachen ist.

Jede Zeile entspricht einem abgerechneten Arbeitspaket. Ohne Stundenzahlen und Teamgrößen — Zahlen dieser Art sind schwer zu erheben und noch schwerer zu belegen.

  • ERP-Schnittstelle als größtes Paket: Konzeption, Entwicklung, Testing
  • Eigener Strang nur für die Abstimmung mit dem Integrationspartner
  • Datenmigration, Datenmodell, Anforderungsmanagement als getrennte Pakete
  • Freigabeprozesse, Dokumentenvorlagen für Angebote
  • Lead-Journey von der Website, Automatisierungen im Verkaufsprozess
  • Eigenes Paket für Automatisierungen außerhalb der geplanten Anwendungsfälle
  • Go-Live und Care-Phase als eigenes Paket, danach laufender Support
  • Zweiter Schwerpunkt im Support: Customer Insights

Klingt das nach Ihrer Lage?

Der Einstieg ist in beiden Fällen derselbe: erst ein Befund, dann eine Entscheidung. Nicht umgekehrt.

Stand · Verantwortlich: Pascal Peters, Senior Dynamics 365 CE Architect & Inhaber

Alle Angaben dieser Seite werden aus dem konsolidierten Referenz-Datensatz gerendert, nicht frei geschrieben. Zuletzt geprüft: Laufzeit, Umfang und die genannten Arbeitspakete.