Dynamics 365 Customer Service

Guter Service ist
kein Talent.
Er ist eine Struktur.

Solange Anfragen im geteilten Postfach liegen, hängt die Qualität an einzelnen Menschen. Seit 2013 arbeiten wir ausschließlich mit Dynamics 365 CE, im Service genauso wie im Vertrieb. Und wir bauen die Struktur, die Ihr Serviceteam auch dann trägt, wenn zwei Leute im Urlaub sind.

ausschließlich Dynamics 365 CE
seit 2013ausschließlich Dynamics 365 CE
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6+ JahreMicrosoft Solutions Partner
StrategieUmsetzungMessenAnpassen

Wo die Anfrage landet

Erst klären, wo Ihre Kundenanfragen heute wirklich ankommen.

Postfach, Fremdsystem oder ein Modul, an dem alle vorbeiarbeiten: Der Weg der Anfrage entscheidet, wo ein Service-Projekt anfangen muss. Alle drei Wege haben wir schon übernommen.

Heute: geteiltes Postfach

Anfragen versanden im Posteingang

Kein Fall, keine Historie, keine Zuständigkeit: Wer gerade Zeit hat, antwortet. Wir bauen daraus eine Fallstruktur mit Warteschlangen und Zuständigkeit, mit begrenztem Scope statt Rundum-Rollout.

Erstgespräch vereinbaren

Heute: Fremd-Ticketsystem

Service kennt den Kunden nicht

Das Ticketsystem weiß nichts von Angebot, Auftrag und Vertriebshistorie. Wir lösen es ab und holen den Service auf dieselbe Datenbasis wie den Vertrieb, ohne den laufenden Betrieb anzuhalten.

Ablösung besprechen

Heute: Modul im Leerlauf

SLA-Alarme, die niemand beachtet

Das Modul läuft, aber Anfragen laufen daran vorbei, und die SLA-Überwachung erzeugt nur Rauschen. Wir nehmen den Bestand auf, prüfen Standardnähe und KI-Bereitschaft und priorisieren, was wirklich trägt.

Bestand prüfen lassen

Referenz

Eine Stimme aus dem Projekt.

Zitat im Wortlaut. Ansprechpartner auf Kundenseite nennen wir im Gespräch, Referenzkontakt auf Anfrage.

Unsere Arbeitsabläufe wurden sehr schnell verstanden und das CRM perfekt auf unseren Arbeitsalltag angepasst."

Projektleitung

PromoCell

Bei PromoCell haben wir Dynamics 365 Sales komplett neu eingeführt und anschließend um das Customer-Service-Modul erweitert. Das Serviceteam arbeitet heute auf derselben Plattform wie der Vertrieb.

Customer-Service-Einführung bei
Logo PromoCell
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Im Servicealltag

Sechs Stellen, an denen Service planbar wird.

Wir konfigurieren Customer Service nicht nach Funktionsliste, sondern nach der Frage, wo Ihr Team heute Zeit verliert.

  • 01

    Ein Eingang statt vier

    Telefon, Postfach, Portal und Formular laufen in einer Fallstruktur zusammen. Niemand muss mehr rekonstruieren, wo eine Anfrage gerade liegt.

  • 02

    Fälle finden ihren Weg

    Warteschlangen und Zuweisungsregeln nach Thema, Kunde oder Sprache. Der richtige Fall landet beim richtigen Menschen, ohne dass jemand verteilt.

  • 03

    Zusagen, die überwacht werden

    Reaktions- und Lösungszeiten als SLA im System, nicht in einer Nebenabsprache. Eskalation passiert automatisch, bevor der Kunde nachfragt.

  • 04

    Wissen, das nicht im Kopf bleibt

    Eine Wissensdatenbank, die im Fall selbst vorschlägt statt in einem Wiki zu verstauben. Neue Kolleg:innen sind schneller auskunftsfähig.

  • 05

    Selbstbedienung, wo sie entlastet

    Ein Portal für Statusanfragen und wiederkehrende Themen. Wir bauen es dort, wo es Aufwand spart, nicht als Prestigeprojekt.

  • 06

    Auswertung, die Steuerung erlaubt

    Fallvolumen, Durchlaufzeiten und Wiederöffnungsquote als Führungsgrößen. Nicht als Report, den niemand öffnet, sondern als Grundlage für Entscheidungen.

Ein System, nicht zwei

Warum Service in dasselbe System gehört wie Vertrieb.

Getrennte Systeme erzeugen getrennte Wahrheiten. Der Vertrieb verhandelt, während der Service eskaliert, und keiner weiß es voneinander.

Service als Teil des Vertriebs

Der Bestandskunde ist der günstigste Kunde.

Wenn Fälle und Verkaufschancen im selben System liegen, sieht der Vertrieb, wo ein Kunde gerade unzufrieden ist, und der Service sieht, wo gerade verhandelt wird. Genau dort entstehen Fehler, die teuer werden.

Verlässlichkeit statt Heldentum

Nicht schneller arbeiten, sondern planbar antworten.

Ein Serviceteam, das nur über Einsatz funktioniert, bricht bei Urlaub und Krankheit ein. Struktur in Fällen, Zuständigkeiten und Wissen macht die Leistung unabhängig von einzelnen Personen.

Ursachen statt Symptome

Derselbe Fall zum fünften Mal ist eine Information.

Saubere Kategorien machen sichtbar, welche Themen immer wiederkehren. Das ist die Grundlage, um ein Produkt, eine Anleitung oder einen Prozess zu ändern, statt dauerhaft nachzuarbeiten.

Vom ersten Fall an

Bis der erste Fall sauber durchläuft. Und danach weiter.

Sie bekommen für jede Phase den Kopf, der sie beherrscht, und einen Ansprechpartner, der durchgehend derselbe bleibt.

Ein erster produktiver Stand mit Fallmanagement, Kategorien, Warteschlangen und Auswertung ist in sechs bis zehn Wochen erreichbar. Wenn Sales schon läuft, verkürzt sich die erste Stufe deutlich, weil Datenmodell und Berechtigungen stehen.

  1. Phase 01

    Standortbestimmung

    Welche Anfragen kommen, über welche Kanäle, in welcher Menge? Wir sehen uns echte Fälle an, bevor wir über Kategorien und Warteschlangen sprechen.

    Mit dabei · Beratung

  2. Phase 02

    Lösungsdesign

    Fallstruktur und Zuständigkeiten: Kategorien, Prioritäten, Warteschlangen und Rollen. Das ist die Entscheidung, die über den Nutzen bestimmt, nicht die Auswahl der Felder.

    Mit dabei · Architektur

  3. Phase 03

    Konfiguration & Entwicklung

    Konfiguration von Fallmanagement, SLA-Überwachung und Wissensdatenbank, Anschluss an Sales und, wo nötig, an Business Central.

    Mit dabei · Entwicklung

  4. Phase 04

    Migration, Test & Go-live

    Offene Fälle übernehmen, kurze Parallelphase, Team befähigen. Kein Stichtag, an dem alles gleichzeitig umgestellt wird.

    Mit dabei · Adoption

  5. Phase 05 · Laufend

    Betrieb & Weiterentwicklung

    Wir messen Durchlaufzeiten und Wiederöffnungen, schärfen Kategorien nach und ergänzen Portal oder Copilot erst, wenn die Basis trägt.

    Mit dabei · Support & Betrieb

Besetzung

Zwei, die Ihren Service begleiten würden.

Feste Ansprechpartner, keine wechselnden Gesichter. Im Projekt arbeiten Sie direkt mit ihnen, ohne Account-Management dazwischen.

Sebastian Schiller, Head of Dynamics Consulting & Project Management

Sebastian Schiller

Head of Dynamics Consulting & Project Management

Steuert Projekte im 360°-Blick mit Fokus auf Time, Scope und Budget, und auf das, was Kunden wirklich brauchen.

ProjektmanagementSales & ServiceAnforderungsmanagement
Stephan Abels, Professional Dynamics 365 Functional Consultant

Stephan Abels

Professional Dynamics 365 Functional Consultant

Nimmt Anforderungen auf, analysiert sie und setzt sie selbst im CRM um, mit Schwerpunkt auf Customizing und UX.

CustomizingLow-/No-CodeUX-Optimierung
Das gesamte Team kennenlernen

Porträt KI-bearbeitet, wo keines vorliegt stehen Initialen. Hinweise zur Kennzeichnung

Werkzeug · 8 min

Was kostet Customer Service pro Platz?

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Dynamics 365 Customer Service.

Brauchen wir Dynamics 365 Customer Service, wenn wir schon Sales einsetzen?
Nicht zwingend. Wenn Serviceanfragen über ein geteiltes Postfach laufen und im Monat unter etwa 200 Fälle anfallen, reicht oft eine Erweiterung in Sales. Ab dem Punkt, an dem Fälle priorisiert, eskaliert und mit Reaktionszeiten zugesagt werden müssen, trägt das Postfach nicht mehr. Dann ist Customer Service das richtige Modul, weil Fall, Vertrag und Wissensartikel dort zusammenlaufen.
Was ist ein SLA in Dynamics 365 und wann ist er sinnvoll?
Ein SLA ist eine im System hinterlegte Zusage über Reaktions- und Lösungszeiten, die automatisch überwacht wird. Sinnvoll ist er, sobald Sie Servicezeiten vertraglich zusagen oder intern messen wollen. Ohne saubere Fallkategorien und Prioritäten erzeugt er allerdings nur Alarme, die niemand beachtet. Deshalb konfigurieren wir zuerst die Kategorien, dann die Zusagen.
Lohnt sich ein Kundenportal oder reicht E-Mail?
Ein Portal lohnt sich, wenn Kunden regelmäßig denselben Statusstand erfragen und Ihr Team viel Zeit mit Rückmeldungen verbringt. Bei wenigen Großkunden mit festen Ansprechpartnern ist E-Mail meist der schnellere Weg. Wir entscheiden das an der Zahl der Statusanfragen pro Woche, nicht am Wunsch nach einem Portal.
Was bringt Copilot im Service konkret?
Am meisten dort, wo viel geschrieben wird: Zusammenfassungen langer Fallhistorien, Antwortvorschläge auf Basis vorhandener Wissensartikel, automatische Fallzusammenfassung bei der Übergabe. Voraussetzung sind gepflegte Wissensartikel. Ohne die erzeugt Copilot höfliche Antworten ohne Inhalt, und das merken Ihre Kunden.
Wie lange dauert eine Customer-Service-Einführung?
Ein erster produktiver Stand mit Fallmanagement, Kategorien, Warteschlangen und Auswertung ist in sechs bis zehn Wochen erreichbar. Wissensdatenbank, SLA-Überwachung und ein Kundenportal kommen typischerweise in einer zweiten Stufe dazu. Wenn Sales schon läuft, verkürzt sich die erste Stufe deutlich, weil Datenmodell und Berechtigungen stehen.
Können Sie ein bestehendes Ticketsystem ablösen?
Ja, das ist ein häufiger Fall. Wir übernehmen offene Fälle samt Historie, bilden die bisherigen Kategorien ab, statt sie eins zu eins zu kopieren, und lassen beide Systeme kurz parallel laufen. Wichtig ist die Klärung vorab, welche Altdaten wirklich gebraucht werden. Meist ist es weniger, als zu Projektbeginn angenommen wird.

Nächster Schritt

Reden wir über Ihre Anfragen, nicht über Module.

30 Minuten. Kein Foliensatz. Direkt mit der Geschäftsführung, über die Fälle, die Ihr Team heute Zeit kosten.

Microsoft Solutions Partner · Business Applications