Der Weg führt über ein Ticket
Wer die Daten kennt, darf sie nicht einspielen. Wer sie einspielen darf, sieht sie zum ersten Mal. Zwischen beiden liegen eine Beauftragung, eine Abstimmung und eine Wartezeit.
Das KAISERSTADT Import Studio läuft als eigener Bereich in Ihrem Dynamics 365. Eine Excel-Datei, mehrere Blätter, mehrere Zielentitäten in einem Durchgang: Zuordnung automatisch vorgeschlagen, von Hand nachbesserbar, vor dem Schreiben simulierbar.
Für Fachbereiche, die heute für jede Excel-Liste ein Ticket schreiben.
Eine Liste von der Messe, ein Bestand aus einem abgelösten System, eine Preisliste vom Lieferanten. Fachlich ist meist klar, was wohin gehört. Technisch geht die Datei trotzdem nach draußen — weil das Werkzeug dafür bisher beim Dienstleister liegt und nicht im System.
Wer die Daten kennt, darf sie nicht einspielen. Wer sie einspielen darf, sieht sie zum ersten Mal. Zwischen beiden liegen eine Beauftragung, eine Abstimmung und eine Wartezeit.
Welche Excel-Spalte in welches Dynamics-Feld gehört, weiß der Fachbereich. Erklärt wird es trotzdem per Mail, Tabelle und Rückfrage an jemanden außerhalb des Fachbereichs.
Ein Import, der halb durchläuft, wird zum Aufräumprojekt. Genau deshalb traut sich niemand ohne Fachkraft daran, und genau deshalb landet er wieder beim Dienstleister.
Datei, Blätter, Mapping, Prüfen, Import. Die Kopfzeile des Studios zeigt, wo Sie stehen.
Excel hochladen. Das Studio liest die Blätter und zeigt je Blatt Name, Zeilenzahl und Spaltenzahl. Darunter stehen die gespeicherten Profile, eines davon mit der Markierung „Passt zur Datei".
Sie legen fest, welche Blätter übernommen werden. Ein Profil füllt genau diese drei Angaben in einem Zug aus: Blätter, Zuordnungen und Import-Modus.
Je Zielentität ein Reiter. „Automatisch zuordnen" macht den ersten Aufschlag, Sie bessern von Hand nach. Der Stand steht daneben: wie viele Spalten von wie vielen zugeordnet sind.
Ein eigener Schritt zwischen Zuordnung und Import. Was er im Einzelnen anzeigt, sehen Sie in der Demo an Ihrem Datenbestand — auf dieser Seite behaupten wir dazu nichts.
Erst simuliert, dann geschrieben. Am Ende steht je Blatt eine Bilanz und ein Ergebnis-Excel — und die Möglichkeit, den Durchgang als Profil zu sichern.
Das Studio läuft als eigener Bereich innerhalb von Dynamics 365, nicht als zweites Werkzeug daneben.
Der Einstieg mit der Datei, die Zuordnung der Spalten und der Abschluss mit Simulation und Protokoll. Alles andere hängt daran.
Nach dem Hochladen steht je Blatt Name, Zeilenzahl und Spaltenzahl in einer Tabelle. In der gezeigten Beispieldatei sind das zehn Blätter, vom kleinen Übersichtsblatt bis zu einem Aktivitäten-Blatt mit 30.000 Zeilen.
Darunter liegen die gespeicherten Profile. Eines davon trägt die Markierung „Passt zur Datei", das andere nicht. „Ohne Profil fortfahren" bleibt daneben ein gleichwertiger Weg.

Je Zielentität ein Reiter: Kontakte, Firmen, Leads, Chancen, Angebote, Produkte, Angebotspositionen. „Automatisch zuordnen" macht den ersten Aufschlag, daneben steht der Stand im Klartext — etwa „13 von 25 Spalten zugeordnet".
Zu jeder Excel-Spalte zeigt die Tabelle den Typ und zwei echte Werte aus Ihrer Datei. Das Zielfeld wählen Sie in einem Auswahlfeld, das sich durchsuchen lässt. Weichen nur die Ausprägungen ab, etwa „männlich" und „weiblich" gegenüber den Werten in Dynamics 365, öffnen Sie zu dieser Spalte die Werte-Zuordnung.

Ein Durchgang lässt sich simulieren, bevor ein einziger Datensatz geschrieben wird. Danach steht je Blatt eine Bilanz mit vier Zahlen: angelegt, aktualisiert, simuliert, fehlgeschlagen. Jeder Durchgang trägt eine Import-Nummer.
Das Ergebnis lässt sich als Excel herunterladen — das Protokoll, das man später vorlegen kann. Und zum Schluss steht die Frage, die den nächsten Import kürzer macht: den Durchgang als Profil speichern, mit Name und Beschreibung.

Die genannten Blattgrößen stammen aus der Beispieldatei, die auf dem ersten Screenshot zu sehen ist. Sie beschreiben, was dort steht, und sind keine zugesagte Obergrenze.
Sechs Folgen, alle direkt aus dem abgeleitet, was oben zu sehen ist.
Die Person, die die Datei kennt, spielt sie ein. Die Abstimmung darüber, was wohin gehört, entfällt nicht — sie findet beim Zuordnen sichtbar statt, statt in einer Mail.
Wer erst simuliert, muss den ersten Durchgang nicht zum Ernstfall machen. Die Bilanz je Blatt sagt vorher, was passiert wäre.
Ein gespeichertes Profil macht aus dem wiederkehrenden Import eine Routine statt eines Vorhabens. Die Zuordnung wird einmal gebaut, nicht jedes Mal.
Jeder Durchgang trägt eine Import-Nummer, je Blatt steht eine Bilanz, und das Ergebnis lässt sich als Excel herunterladen. Was importiert wurde, ist damit belegbar.
Berechtigungen, Datenmodell und die Frage, welche Entität überhaupt befüllt werden darf, bleiben Aufgabe der IT. Das Einspielen einzelner Listen nicht.
Das Studio läuft als eigener Bereich in Dynamics 365, nicht daneben. Wer importiert, bleibt in der Umgebung, in der er ohnehin arbeitet.
Was auf dieser Seite bewusst fehlt: Preise, Laufzeiten, Zusagen zu Versionen und Lizenzen. Dazu behaupten wir nichts, bevor wir Ihre Umgebung gesehen haben.
Dennis Fischer zeigt das Import Studio an einem Ihrer typischen Importe und sagt Ihnen, welche davon Ihr Fachbereich künftig selbst fahren kann — und welche nicht.

Azure Integration Expert & Dynamics 365 Specialist
Verbindet Dynamics 365 mit Umsystemen über moderne Cloud-Services, stabil, skalierbar, dokumentiert.
Porträts sind KI-bearbeitet. Hinweise zur Kennzeichnung
Wir gehen in einer Demo einen Ihrer typischen Importe durch: welche Datei, welche Blätter, welche Zielfelder — und an welcher Stelle weiterhin jemand mit Datenmodell-Wissen danebensitzen sollte.
Wo Sie Importe heute vergeben, verschiebt sich die Arbeit ins Haus — und damit der Aufwand, der bisher beim Dienstleister anfällt. Ob sich das rechnet, hängt daran, wie oft Sie importieren. Diese Rechnung stellen Sie besser auf als wir, wir liefern die Grundlage dafür.